Einige Highlights aus dem Inhalt der Ausgabe 2012

Unter den 28 interessanten Beiträgen finden sich zahlreiche Glanzlichter. Auf einige von ihnen möchten wir besonders hinweisen:

  «Im Atelier fühle ich mich wohl» – warum das so ist, erzählt die junge Solothurner Künstlerin Sarah Weya.
  «Mach langsam, es pressiert!». Im Notfall entscheiden oft Minuten oder gar Sekunden über Leben und Tod. Patrick Haag aus Olten erzählt von seinem Alltag als Rettungssanitäter.
  Erfahren Sie im Bericht «Die Öufi-Uhr» von Heinz Rudolf von Rohr, welche Bedeutung die Zahl 11 für die Stadt Solothurn hat.
  «Tradition als Geschäftsmodell» – Urs Jeger gewährt einen Einblick in seine Geschäftsphilosophie.
  «Alpvater und Seilbahnbauer». Eine Geschichte über die Solothurner Persönlichkeit Robert Strüby.
  «Maschinen voller Poesie» – vielfältige und überraschende Werke von Paul Gugelmann aus Gretzenbach.
  «Die Herbstzeitlose: schön gefährlich». Warum Sie die Herbstzeitlose besser nicht mit dem Bärlauch verwechseln sollten.
  «Der Baumstamm als Kalenderblatt». Im Bericht von Heinz Rudolf von Rohr erfahren Sie, wie das Alters eines Baumes bestimmt wird.
  «Rundgang durch die Jahrhunderte». Lesen Sie sich durch die Geheimnisse des Waldes zwischen Solothurn und Rüttenen.
  «Wenn Blumen die Zeit anzeigen». Was steckt hinter der Blumenuhr von Carl von Linné aus dem Jahre 1745?

Es warten abr noch viele andere Geschichten auf die Leserschaft: besinnliche, packende, interessante, lustige und manchmal nachdenkliche.
Alle Themen laden zum Entdecken von weniger Bekanntem in unserem Kanton ein.